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Augenlaserbehandlung:
Das Tragen einer Brille kann mit Problemen behaftet sein. So kann es mitunter zu Beeinträchtigungen im täglichen Leben, in der Freizeit oder beim Sport kommen. Diese Beeinträchtigungen betreffen vorwiegend das Gesichtsfeld oder die eingeschränkte Beweglichkeit. Weiterhin können kosmetische, berufliche oder psychische Aspekte das Wohlbefinden mindern.
Bei Kontaktlinsenträgern können mitunter unangenehme Reizungen durch die Kontaktlinsen oder Allergien gegen bestimmte Reinigungsmittel eine Unverträglichkeit hervorrufen.
Nicht selten ist auch die Abhängigkeit von einer Sehhilfe so groß, dass schon eine Reduktion der hohen Fehlsichtigkeit einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität verspricht. Für viele ist die Aussicht, ohne Brille oder Kontaktlinsen durchs Leben zu gehen, Grund genug, sich über einen solchen Eingriff Gedanken zu machen.
Die refraktive Chirurgie stellt für einige Patientinnen und Patienten mit derartigen Problemen eine mögliche Alternative dar. Unter dem Begriff "Refraktive Chirurgie" fasst man alle chirurgischen Eingriffe zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zusammen.
Man unterscheidet damit Operationen, die die Brechkraft der Hornhaut verändern (z.B. LASIK, LASEK, PRK, Intacs) von sogenannten Linsenverfahren, die durch zusätzliches Einsetzen, Austauschen oder Entfernen der Linse die Brechkraft ändern (Verisyse, CLE).
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