Aktuelle Studien |
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Stört die Lesebrille ? Studienteilnehmer gesucht ! |
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ACUFOCUS
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Die Universitäts-Augenklinik Salzburg nimmt
an einer Internationalen Studie zur operativen |
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Neuartiges Hornhaut-Implantat basiert auf alt-bekanntem Prinzip In den U.S.A. wurde ein neuartiges Hornhaut-Implantat entwickelt, welches für Menschen ab 45 Jahren geeignet ist, die in der Ferne ohne Brille scharf sehen können. Das Prinzip des Implantats entspricht der sogenannten "stenopäischen Lücke": In das nicht-dominante Auge (das Auge, mit dem Sie nicht fotografieren) wird ein dünnes Lochblenden-Plättchen aus gut vertäglichem PVDF/Carbon in einen Femto-Lasik-Schnitt gesetzt. Durch das Implantat erfährt der Patient einen Gewinn an Tiefenschärfe und ist wieder in der Lage, z.B. Preisschilder zu erkennen oder Speisekarten zu lesen. Sie können diesen Effekt selbst ausprobieren, indem Sie vor Ihr nicht-dominantes Auge ein kleines Loch (z.B. 1,25 mm) halten und dann versuchen zu lesen. |
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| Die Kontrastsehschärfe wird deshalb nur minimal reduziert, für die Nähe wird das Bild scharf und für die Ferne bleibt es, wie es ist. | ||||
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Bewährtes Material, bewährte Technologie Das Material hat sich seit Jahrzehnten bereits in der Kataraktchirurgie bewährt, kann aber im Falle einer höchst unerwarteten Reaktion jederzeit wieder enfernt werden. Um das Implantat in der Hornhaut zu platzieren, wird ein unvollständiger Schnitt in der Hornhaut angelegt und dieser wie ein Buchdeckel nach oben geklappt. Ein solches Hornhautdeckelchen (engl: Flap) wird im Rahmen der LASIK-Operation routinemäßig eingesetzt. Der Schnitt erfolgt mit dem Femtosekundenlaser. Dann wird das AcuFocus-Implantat auf die Hornhaut gelegt. Der Hornhautdeckel wird zurückgeschlagen und saugt sich fest - eine Naht ist nicht erforderlich. Ein wesentlicher Vorteil des Verfahres ist es, dass man das Implantat ohne Folgen wieder entfernen kann, sollte es den Erwartungen nicht entsprechen. |
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Unauffällig aber wirksam |
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Studienteilnehmer gesucht ! dann kontaktieren Sie uns unter der Tel.-Nr. (0662) 4482-3737 für erste Informationen !
Alle Untersuchungen sowie die Operation selbst sind für Sie
kostenlos, sofern Sie die geplanten |
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| Medien Das Visionplus Zentrum für Refraktive Chirurgie in den Medien. |
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Teure Augenoperation wird immer beliebter Eine kostspielige Operation wird in Salzburg immer beliebter: das Lasern von fehlsichtigen Augen. Schon 350 Salzburger ließen sich heuer mit einer neuartigen Laseroperationsmethode behandeln. Kostenpunkt: 2.500 Euro pro Auge. [mehr] Beitrag ansehen [hier] |
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ORF Salzburg Heute 15.12.2007 |
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Adlerauge statt Brillenschlange Laser-Operationen: Nach 30 Minuten im OP sind Brillen überflüssig. Ein Selbstversuch mit drei Dioptrien in der Uniklinik Salzburg. Brille rauf, Brille runter. Der Blick in den Spiegel ist kritisch. 17 Jahre lang war sie mein ständiger Begleiter, fast schon verwachsen mit dem Gesicht. Und von heute auf morgen soll sie plötzlich weg sein. Ein komisches Gefühl. Immer öfter entscheiden sich heute Fehlsichtige für eine Laser-Operation. [mehr] |
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Kurier 12.12.2007 |
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Laser, Brille, Haftschalen: Wer zahlt ? |
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GEWINN 4/2007 |
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Österreichweit führend bei Laser-Operationen Die Salzburger Augenklinik ist österreichweit führend bei Laser-Operationen, die Kurz- oder Weitsichtigkeit korrigieren. Mit einer neuen Methode ist die Belastung für die Patienten auch geringer. |
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salzburg.orf.at |
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Perfekte Sicht für Snowboard-Ass Doresia Krings Weltcup-Siegerin ließ mit Laseroperation
im Visionplus Zentrum für
Refraktive Chirurgie Sehfehler korrigieren. |
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Kronen-Zeitung 4.10.2005 |
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"Da ist alles perfekt gelaufen" straht
Doresia Krings. Ende September ließ die hübsche Weltcupsiegerin
einen kleinen Sehfehler in der Salzburger Augenklinik beheben. Mit modernster
Lasertechnik korrigierte Dozent Josef Ruckhofer eine Verkrümmung
der Hornhaut. "Genau das war der Grund, warum es bei mir nicht so
gut lief, wenn die Sicht schlechter wurde", verrät der Snowboard-Star.
Der Eingriff verlief ideal: Nur zwei Tage nach der Operation stand Krings
wieder am Brett. |
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"Ich habe jetzt sogar 120 Prozent Sehkraft",
lacht die 28-Jährige. Der hübsche Pisten-Floh aus Obertauern
litt an Kurzsichtigkeit mit Hornhautverkrümmung: "Ich musste
immer mit Kontaktlinsen fahren", schildert die Sportlerin. Und das
klappe nur bei Schönwetter gut - "ich hatte immer wieder Probleme,
weil die Linsen verrutschten oder weil ich trockene Augen bekam und deshalb
weniger gut sah". |
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Eine Kollegin aus Amerika zeigte ihr den Ausweg:
"Die wurde auch in der Salzburger Augenklinik erfolgreich operiert
und war voll zufrieden". Oberarzt Univ.-Doz. Dr. Josef Ruckhofer
erklärte ihr Risiken und Details der LASIK, dann stand fest: "Ich
mach´s !" |
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Das Team der Universitätsaugenklinik Salzburg gratuliert recht herzlich zum Gewinn des Gesamtweltcups 2007 ! |
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